Wo kleine Piraten Tauchgondeln entern – Ferien im *wunnerland* Schleswig-Holstein |
| aufgenommen am: 27.07.2010 |
| Autor: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TASH) |
| Kategorie: Schleswig-Holstein: Reise und Tourismus |
Familie Cornils aus Rheinland-Pfalz hat beim großen Familien-Casting auf sh-urlaubsreif.de ihren Sommerurlaub gewonnen und verbringt eine aufregende Woche im OstseeFerienLand Schleswig-Holstein.
Foto: Finja und Torben Cornils im wunnerland* Schleswig-Holstein Sogar einen Schatz hat Torben schon gefunden: "Im Sand habe ich ein 2-Eurostück entdeckt, dafür habe ich für Finja und mich Eis gekauft", strahlt er. Am liebsten geht’s zur Abkühlung natürlich in die Ostsee, die nur wenige Meter von der Ferienwohnung der Familie Cornils direkt hinterm Deich liegt. "Das Wasser ist schön kühl und ich habe beim Baden Quallen und grüne Dinger gesehen", erzählt Finja. "Das sind Algen!" wird sie sofort von ihrem Bruder belehrt. Mutter Yvonne Cornils ist begeistert, wie sauber der Strand mit dem feinen, weißen Sand hier ist. "Das ist wirklich ein toller Platz für Familien", sagt sie und lässt den Blick über den weiten Strand, die voll besetzten Strandkörbe und die friedlich da liegende Ostsee schweifen. Torben und Finja würden am liebsten noch einmal die riesige Strand-Wasserrutsche entern, mit 13 Metern Höhe und 70 Metern Länge die größte dieser Art in Deutschland. Aber Yvonne Cornils hat sich für diesen Nachmittag schon ein anderes Abenteuer ausgedacht. Zusammen geht es über die Seebrücke zur Grömitzer Tauchgondel, mit der es vier Meter unter die Wasseroberfläche zum Meeresgrund geht. "Vielleicht sehen wir Haie!" ruft Torben hoffnungsvoll und entert die Gondel, die Papierpistole fest im Griff für mögliche Raubfisch-Begegnungen. Die Tauchgondel hat einen Durchmesser von 7,5 Metern und fasst sechs bis 30 Personen, die durch 15 Fenster einen spannenden Panoramablick ins Innenleben der Ostsee genießen. "Soviel Wasser!" staunt Finja, als alle Schotten dicht sind und die Kapsel in die Tiefe schwebt. Dass es in der Ostsee tatsächlich Haie gibt, bestätigt Gondel-Führer Matthias Deutschmann, der die Passagiere in die Geheimnisse der Unterwasserwelt einweiht. "In der Ostsee leben Katzenhaie und Dornhaie. Letztere kennen die meisten – von ihnen stammen die Schillerlocken. Die sollte man aber nicht kaufen, weil diese Haiart stark gefährdet ist", erzählt er. "Außerdem gibt’s noch Blauhaie und Walhaie!" ruft der leidenschaftliche Sachbuch-Leser Torben dazwischen, woraufhin Deutschmann ihm eine Stelle als "Gondel-Matrose" anbietet. Dass die Ostsee ursprünglich ein Süßwassermeer war, ist auch für Torben neu. Staunend hört er, dass die Ostsee heute aus einem Gemisch aus Süß- und Salzwasser besteht, sogenanntes Brackwasser. "Sogar innerhalb der Ostsee ist der Salzgehalt unterschiedlich. Das lässt sich an der Größe der Miesmuscheln messen: Je größer die Muschel ist, desto salzhaltiger das Wasser. Hier in Grömitz sind die Muscheln zum Beispiel größer als in Zinnowitz", erzählt Deutschmann. Dann zeigt er auf eine Qualle, die am Fenster vorbei schwebt: "Das ist eine Ohrenqualle, die hat nur eine Lebensdauer von einem Jahr und ist völlig harmlos. Wer trotzdem keine Qualle im Wasser treffen möchte, sollte von Januar bis März baden gehen – da gibt es nämlich keine", sagt er schmunzelnd. "Die kenne ich, die hat mir schon mal einer ans Bein geklebt", flüstert Finja ihrer Mutter ins Ohr. Zurück unter dem blauen Ostseehimmel gibt’s nach der Tauchfahrt an der Strandpromenade noch ein Eis. Finja und Torben lassen ihre Urlaubserlebnisse Revue passieren: "Wir sind auf den Leuchtturm von Dahme gestiegen", erzählt Torben "Und im Museumshof Lensahn waren wir auch, da konnte man mit Steinen und Getreidemühlen Mehl mahlen. Ich hab das meiste Mehl gemahlen!" Finja hat der Arche Noah Zoo gut gefallen, der neben Schimpansen, Löwen und Kängurus auch Haustiere beherbergt, die sogar gefüttert werden dürfen. "Da kann man auch Wildschweine kaufen!" erzählt Finja begeistert. "Nee, Meerschweinchen", verbessert der große Bruder und zieht Mutter und Schwester mit sich zum Strand. Ab 1. September 2010 können Familien sich wieder mit einem kurzen Video um einen Urlaub im wunnerland* Schleswig-Holstein bewerben. Infos und Teilnahmebedingungen unter http://www.sh-urlaubsreif.de/. Unterkünfte und Freizeiteinrichtungen, die mit einer wunnerland*-Urkunde ausgezeichnet sind, garantieren erstklassige Qualität und herausragenden Service. Handtuchhaken in Kinderaugenhöhe, Babyfon, Flaschenwärmer, individuelle Check-In- und Check-Out-Zeiten oder kinderfreundliche Gastronomie – mit einer wunnerland*-Urkunde ausgezeichnete Betriebe bieten Familien einen individuellen und sehr persönlichen Service, ein sicheres Umfeld und eine Ausstattung mit hochwertigen, natürlichen Materialien zu einem angemessenen Preis. Informationen rund um den Familienurlaub im wunnerland* Schleswig-Holstein sind erhältlich bei der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH, Wall 55, 24103 Kiel, Tel. (€ 0,14/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. € 0,42/Min.), http://www.sh-tourismus.de/ Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH (TASH) Die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH (TASH) ist für das landesweite touristische Marketing Schleswig-Holsteins zuständig. Sie koordiniert die zielgruppengerechte Aufbereitung und Vermarktung touristischer Angebote. Die TASH unterstützt ihre Partner in der Entwicklung und Vermarktung von zielgruppengerechten Angeboten. Als Schnittstelle bündelt sie die Marketingaktivitäten und steigert so deren Effektivität. Daneben koordiniert sie Aufgaben und Zuständigkeiten zwischen Regionen, Orten und Leistungsträgern. Weiterhin bietet die TASH einen umfassenden Service in den Bereichen Online, Public Relations, Vertrieb, Marktforschung, Auslandsmarketing und Messen. |
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